Smartphone Photography

Das was ich euch heute zeigen möchte ist zwar ein wenig umständlich es geht direkt mit dem Smartphone schneller aber man kann es besser an seine Bedingungen anpassen. Ein Fotofreund hat mich auf die Idee gebracht, mich etwas mit der Smartphone Photography auseinanderzusetzen, nachdem ich seinen Beitrag gesehen habe.

Ich muss gestehen, ich bin kein großer Freund der Handyfotografie, aber manche Galerien sind ganz nett anzuschauen, so auch die vom Jens. Die Idee mit dem Sofortbildrahmen gefällt mir und genau so kann man dann auch einen Sinn sehen im Handybild. Warum soll ich denn überhaupt eines machen? Keine Ahnung. Selbst in den sozialen Netzwerken habe ich immer geawrtet, bis mein Bild aus der Kamera auf der Festplatte lag, bevor ich es postete.

Nun man kann aber auch anders, das habe ich nun einmal selbst probiert. Meine Asientour 2017 brachte mir so auch den Stoff. Überraschenderweise hatte ich 179 Handybilder in meinem Huawei Honor 5C. Die habe ich heute einmal ausgelesen und mir einige „Bildergedanken“ darüber gemacht, wie ich das für euch aufarbeiten könnte ohne den Jens direkt zu kopieren.

Also, das ist wie beim Kuchen backen man braucht:

  • Handy mit Bilder,
  • Datenkabel und einen Computer,
  • Bildbearbeitung: Photoscape,

Mehr braucht man nicht. Photoscape ist ein excellentes Bildbearbeitungs und -Verwaltungstool. Es liegt in einer multilingualen Version vor und ist reichlich selbsterklärend.

Hat man nun seine Fotos aus dem Smartphone auf die Festplatte transportiert, kann es auch schon losgehen. Man öffnet die Bildbearbeitung von Photoscape, vorher muss man es noch installieren, und zieht die Bilder aus dem Explorer per Drag and Drop in die Bildbearbeitungsfläche von Photoscape.

Drag and Drop, oft auch Drag & Drop oder Drag’n’Drop, deutsch „Ziehen und Ablegen“, kurz D&D, ist eine Methode zur Bedienung grafischer Benutzeroberflächen von Rechnern durch das Bewegen grafischer Elemente mittels eines Zeigegerätes. Ein Element wie z. B. ein Piktogrammkann damit gezogen und über einem möglichen Ziel losgelassen werden. Dieses kann zum Beispiel markierter Text oder das Symbol einer Datei sein. Im Allgemeinen kann Drag and Drop genutzt werden, um Aktionen auszuführen oder Beziehungen zwischen zwei abstrakten Objekten herzustellen. Quelle: Wikipedia

Hier habe ich nun folgende Vorgehensweise gehabt:

  1. Man schneidet das Foto im 1:1 Schnitt, den Ausschnitt kann man sich selber wählen,
  2. man wendet den Filmeffekt Agfa mittel auf das gesamte Foto an,
  3. man ändert die Foto Größe in 900 pix (ausreichende Größe für die Seite),
  4. ich wählte als Filter die Filmkörnung den Wert 23,
  5. als letztes drücke ich den Schalter Grenzen: oben, rechts und links den Wert 30 und unten  den Wert 130,
  6. ich wähle aus Rahmen den Pocket3 aus (das stützt ein wenig den Eindruck, als sei das Foto aus einem Album ).

Das war schon alles. Als Kopie speichere ich das Bild und bearbeite so eines nach dem anderen. So haben die Fotos den Anschein aus einer Polaroid Sofortbildkamera zu stammen. Das geht sicher auch mit einer App aus dem Handy, aber wie ich schon oben erwähnte: „Ich bin kein Handyfan.“

Diese Art der Fotobearbeitung werde ich für ausgewählte Location auch in Zukunft in meine Galerie übernehmen, das bedeutet für mich, noch mehr schleppen, denn nun muss das Smartphone auch immer mit dabei sein. Sorry, dass ich im Text zum Telefon ab und an Handy und nicht Smartphone sage, aber dieser Begriff hat sich nun mal so eingebürgert.

 

2 Thoughts to “Smartphone Photography”

  1. Na das ist doch ganz gut gelungen. Ich finde gerade wenn man mit Handy fotografiert und diverse Filter benutzt, kann auch mal der Himmel überbelichtet oder dunkle Bereiche absaufen. Gerade das nicht perfekte macht den Reiz aus. Durch die Filter kann man Stilen gestalten die uns an vergangene Zeiten erinnern aber momentan total in sind. Nur nicht übertreiben, es sollte eine Randerscheinung bleiben, dann macht auch von Zeit zu Zeit Spaß.
    VG Jens

  2. olaf

    Eigentlich benutze ich die Filter nicht beim Fotografieren mit dem Handy, eher danach. Ich bearbeite diese Art der Bilder auch nicht, es sei denn wie hier mit Filter und Rahmen für eine Galerie. Diese Art der Galerie wird es nur nicht oft geben. Ich bleibe bei meinen DSLR, nur für Whatsapp gibt es dann auch einmal ein paar Handyfotos. Obwohl mit der WiFi Funktion bekommt man auch Bilder aus der 6D auf das Handy. Aber wie du schon sagst, wenns Spass macht dann kann man auch zu solchen Mitteln greifen.
    Gruss Olaf

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